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Only in German and French: Ein Traum ging in Erfüllung!
Vor ein paar Jahren hatte uns ein Kollege mit seinem Wüstenvirus angesteckt und nicht mehr losgelassen. Seitdem träumten wir von einem individuell, unserer Kondition angepassten Kameltrekking, in Begleitung echter Nomaden mit Ihrer grossen Intuition und Wissen.
Im Vorfeld unserer Reise nahmen wir mit Youssef Ait el caid telefonisch Kontakt auf, um mit Ihm unsere Wünsche betreffend des Trekkings erläuterten.
Nachdem wir im Hotel in Zagora unsere beiden einheimischen Reisebegleiter, Amar und Youssef, kennen lernten, verflogen auch unsere letzten persönlichen Ängste. Das mit dem Nötigsten voll beladene Taxi führte uns frühmorgens in die Weite der Wüstenlandschaft, wo unsere drei Kamele bereits auf uns warteten. Diese wurden danach mit Zelt, Berberteppich, Kochutensilien, Esswaren und unserer persönlichen Reisetasche beladen. Die unermessliche Weite der Wüstensteppe, der Duft der Kampfer-Wermut Pflanze (Artemisia), der blaue Himmel und die leichte Brise, die den Sand aufwirbeln liess, zog uns bereits beim Beladen der Kamele in ihren Bann.
Wie es sich für eine Wüstentour gehört, kleideten meine Kollegin und ich uns einerseits der Sitten und Gebräuche wegen, andererseits der eigenen Gesundheit (Sonnenstich, Durchfall, Austrocknung) wegen ganz körperbedeckend. Trotz der manchmal über 30°C Temperatur ist die mehrlagige Kleidung sehr zu empfehlen. Die Nomaden machten es uns vor. Bereits am ersten Tag erwies sich der Jalabah (Rock) über der normalen Wanderhose und dem langarm Pullover
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| Sandy desert |
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| (Calotropis) |
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| Mountains |
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| Sunset over the infinite desert landscape |
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| Dead camel |
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| Youssef and Amar at the campfire |
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